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Optionsscheine - Grundlagen

Wer Optionsscheine handelt, schließt eine "Wette" auf die Entwicklung des zugrundeliegenden Basiswertes (Rohstoffe, Aktien, Indizes) ab. Diese Wette ist bis zu einen bestimmten Termin festgelegt.

Tritt die erwartete Entwicklung ein, lassen sich binnen weniger Wochen durchaus Gewinne von mehreren 100% erzielen. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals muss bei Optionsscheinen jedoch immer mit einkalkuliert werden!

Optionsscheine im Internet.

Wichtige Begriffe:

Achtung:
Optionsscheine "springen" bei Kursänderungen im Vergleich zu den zugehörigen Aktien oft um ein Vielfaches ("Hebelwirkung"). Aufgrund dieses hohen Spekulationsrisikos muss bei Brokern und Banken meist eine Zusatzerklärung unterzeichnet werden, bevor Sie Optionscheine erwerben können.

Tipp: Falls Sie einen Begriff vermissen, hilft ein Börsen-Lexikon im Internet weiter.

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Optionsscheine im Internet

  • Toplink Optionsscheine Check:   www.optionsscheinecheck.de
    Finanzinformationsdienst spezialisiert auf den Optionsscheinmarkt.
    Recherchemöglichkeiten: OS-Vergleich, OS-Suche und OS-Rechner
    (verwendet Tools von Onvista).

  • Onvista Optionsscheine:   http://optionsscheine.onvista.de
    Bietet OS-Suche, OS-Vergleich, OS-Rechner und OS Watchlist (siehe oben).

  • FAZ.net Optionsscheine:   www.os-investor.de
    Gute Infos und News zu Optionsscheinen.

  • Comdirect Optionsscheinrechner:   www.comdirect.de
    Unter Informer - Tools:
    Berechnen von Optionsschein-Kennzahlen auf Basis der aktuellen Werte.

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Wichtige Begriffe

  • Optionsschein
    Der Käufer eines Optionsscheins erwirbt das Recht, aber nicht die Pflicht "bis" zu einem bestimmten Termin einen Basiswert zu einem vereinbarten Preis zu kaufen (Call Option) oder zu verkaufen (Put Option).

    Klartext:
    Als Käufer eines Optionsscheins ist man weniger daran interessiert den Basiswert zu kaufen bzw. zu verkaufen. Vielmehr kommt es darauf an, den Optionsschein noch während seiner Laufzeit zu einem höheren Preis wieder zu verkaufen.

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  • Basiswerte
    Basiswerte für Optionsscheine sind z.B. Aktien, Anleihen, Währungen, Rohstoffe und Indizes.

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  • Laufzeit
    Nur bis Ende der Laufzeit kann der Basiswert über den Optionsschein bezogen (Call Option) oder verkauft (Put Option) werden (siehe auch Fälligkeit).

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  • Fälligkeit
    Unter Fälligkeit versteht man das letztmögliche Datum, zu dem ein Optionsschein ausgeübt werden kann.

    Klartext:
    I.d.R. wird der Handel an der Börse bereits einige Tage vor diesem Datum eingestellt, so dass anschließend meist nur noch die Kontrahierung mit dem Emittenten möglich ist. In den Optionsscheinbedingungen vieler Emittenten wird die automatische Ausübung des Optionsrechts am Ende der Laufzeit vorgesehen, wenn ein positiver Differenzbetrag vorliegt.

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  • Basispreis (Exercise Price)
    Der Preis oder Kurs, zu welchem ein Anleger den Basiswert bei Ausübung des Optionsscheins kaufen (Call Option) oder verkaufen (Put Option) kann.

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  • Call Option (Kaufoption)
    Der Erwerber einer Call Option ist berechtigt, aber nicht verpflichtet, innerhalb einer bestimmten Laufzeit oder zu einem bestimmten Zeitpunkt einen Basiswert zum Basispreis zu kaufen.

    Klartext:
    Call Optionen setzen auf steigende Kurse. D.h. steigt während der Laufzeit der Preis des Basiswertes, gewinnt der Optionsschein an Wert.

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  • Put Option (Verkaufsoption)
    Der Erwerber einer Put Option ist berechtigt, aber nicht verpflichtet, innerhalb einer bestimmten Laufzeit oder zu einem bestimmten Zeitpunkt einen Basiswert zum Basispreis zu verkaufen.

    Klartext:
    Put Optionen setzen auf sinkende Kurse. D.h. fällt während der Laufzeit der Preis des Basiswertes, gewinnt der Optionsschein an Wert. Der Erwerber hat somit die Möglichkeit, selbst bei fallenden Kursen Gewinn zu erzielen.

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  • Bezugsverhältnis
    Das Bezugsverhältnis legt fest wie viele Basiswerte (z.B. Aktien) mit der Option zum vorher festgelegten Basispreis gekauft bzw. verkauft werden können.

    Beispiel Bezugsverhältnis

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  • Aufgeld
    Das Aufgeld ist eine Kennzahl innerhalb der Optionsschein-Bewertung. Es gibt bei einer Call-Option (bzw. Put-Option) an, um wieviel teurer der Erwerb (bzw. Verkauf) des Basiswert durch Kauf des Optionsrechts und seine sofortige Ausübung gegenüber dem direkten Erwerb (bzw. Verkauf) des Basiswerts ist.

    Aufgeld Formel

    Klartext (Beispiel):
    Hat eine Aktie einen Kurs von 60 Euro und kann sie über den Optionsschein zu einem Kurs von 40 Euro (Basispreis) bezogen werden, beträgt der Vorteil beim Kauf über Optionsschein 20 Euro.
    Liegt der Kurs des Optionsscheins bei 30 Euro, muss der Anleger ein Aufgeld von 10 Euro zahlen. In Prozent gerechnet: 16,6% vom Kurs der Aktie (60 Euro).
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  • Hebel
    Der Hebel misst das Verhältnis des Preises des Optionsscheins zum Preis des zugrundeliegenden Bezugswerts (z.B. Aktie).

    Hebel Formel

    Klartext:
    Ein Hebel von 12,5 besagt, dass der Optionsschein um 12,5 % steigt, wenn der Aktienkurs um 1 % steigt.
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